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title: "Schwachstellenanalyse Kosten: Festpreis für bis zu 32 IPs"
url: https://mr-cyber.com/de/leistungen/schwachstellenanalyse
language: de-DE
description: "Schwachstellenanalyse für bis zu 32 externe IP-Adressen zum Festpreis von 390 €: Scan, manuelle Prüfung, kurzer Bericht, Re-Scan. Kein Pentest."
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Kein Pentest

# Schwachstellenanalyse für Ihre externen IP-Adressen

Ein automatisierter Scan, von einem Menschen geprüft.

Eine Schwachstellenanalyse prüft bis zu 32 Ihrer externen IP-Adressen auf bekannte Schwachstellen. Anerkannte Werkzeuge führen einen automatisierten Scan durch, danach prüft ein Pentester die relevanten Ergebnisse von Hand und entfernt Fehlalarme. Sie erhalten einen kurzen Bericht mit Prioritäten und Empfehlungen sowie einen kostenlosen Re-Scan behobener Befunde, zum Festpreis von 390 €. Sie ist kein Pentest.

**390 €** Festpreis · bis zu 32 externe IP-Adressen

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Der Scan meldet drei Treffer; die manuelle Prüfung bestätigt einen und entfernt zwei Fehlalarme.

-   **Bis zu 32 IP-Adressen**extern, schriftlich vereinbart
-   **Kein Pentest**Scan plus manuelle Prüfung
-   **Kurzer Bericht**mit Prioritäten und Empfehlungen
-   **Kostenloser Re-Scan**behobener Befunde

## Kein Pentest. Und das sagen wir offen.

Eine Schwachstellenanalyse findet bekannte Schwachstellen: veraltete Software, fehlende Updates, schwache Einstellungen. Ein Pentest geht weiter: Ein Pentester greift von Hand an, verkettet Schwachstellen und prüft, ob er wirklich an Ihre Daten kommt. Beides hat seinen Platz.

[Pentest oder Schwachstellenscan? Der Vergleich](https://mr-cyber.com/de/pentest-oder-schwachstellenscan)

## Für wen

-   Unternehmen, die schnell und günstig wissen möchten, welche bekannten Schwachstellen ihre Systeme im Internet haben
-   Teams, die zwischen zwei Pentests regelmäßig prüfen möchten
-   Alle, die einen Kundenfragebogen beantworten, der nach regelmäßigen Schwachstellenscans fragt

## Was geprüft wird

### Was geprüft wird

-   Bis zu 32 externe IP-Adressen, die Sie benennen und schriftlich bestätigen
-   Die dort erreichbaren Dienste, geprüft auf bekannte Schwachstellen wie veraltete Software und fehlende Updates
-   Schwache Einstellungen, zum Beispiel veraltete Verschlüsselungsprotokolle
-   Dienste, die aus dem Internet erreichbar sind, es aber vermutlich nicht sein sollten

### Was nicht dazugehört

-   Keine manuellen Angriffsversuche und keine Verkettung von Schwachstellen
-   Keine Anmeldungen, Benutzerrollen oder Geschäftslogik von Webanwendungen
-   Kein internes Netzwerk, kein Active Directory und keine Cloud-Konfiguration

## So läuft die Schwachstellenanalyse. Erst der Scan, dann prüft ein Mensch.

Bis zu 32 externe IP-Adressen zum Festpreis. Kein Pentest.

IP-Adressen im Festpreis

32

Euro Festpreis

390

1.  Phase 1
    
    ### Adressen & Starttermin
    
    Ihre IP-Adressen schriftlich vereinbart. Ein Gespräch, wenn Sie möchten.
    
    Termin nach Wahl
2.  Phase 2
    
    ### Automatisierter Scan
    
    Anerkannte Werkzeuge suchen bekannte Schwachstellen.
    
    Vereinbartes Zeitfenster
3.  Phase 3
    
    ### Manuelle Prüfung
    
    Relevante Ergebnisse von Hand geprüft, Fehlalarme entfernt.
    
    Nach dem Scan
4.  Phase 4
    
    ### Kurzer Bericht
    
    Prioritäten, Empfehlungen und eine Ticket-Importdatei.
    
    Nach der Prüfung
5.  Phase 5
    
    ### Kostenloser Re-Scan
    
    Behobene Befunde kostenlos erneut gescannt.
    
    Nach Ihren Korrekturen

## So funktioniert es

## Scope schriftlich festgelegt

Sie benennen bis zu 32 externe IP-Adressen, zum Beispiel Website, Mailserver, VPN-Gateway oder Firewall. Wir bestätigen sie vor dem Start schriftlich und scannen nichts anderes.

## Automatisierter Scan, dann manuelle Prüfung

Anerkannte Scan-Werkzeuge prüfen die Dienste auf diesen Adressen auf bekannte Schwachstellen. Danach geht ein Pentester die relevanten Ergebnisse von Hand durch: Ist der Befund echt, ist er für dieses System relevant, und wie wird er behoben? Fehlalarme werden entfernt, damit Ihr Team nur an echten Befunden arbeitet.

## Kurzer Bericht und kostenloser Re-Scan

Der kurze Bericht listet jeden bestätigten Befund mit Priorität und klarer Empfehlung, dazu eine Ticket-Importdatei mit einem Ticket pro Befund. Sobald Sie die Befunde behoben haben, scannen wir sie kostenlos erneut.

## Wann Sie stattdessen einen Pentest brauchen

Ein Scan findet bekannte Schwachstellen. Er zeigt nicht, ob ein Angreifer sie kombinieren, eine Anmeldung umgehen oder Ihre Daten erreichen kann. Brauchen Sie diese Antwort, für ein Audit, einen Kunden oder Ihre eigene Sicherheit, beginnt ein externer Netzwerk-Pentest bei 1.900 €.

## Ein Festpreis. Bis zu 32 IP-Adressen.

### Schwachstellenanalyse

Kein Pentest

Leichtere, scanbasierte Prüfung mit manueller Verifizierung. Kein Pentest, und wir sagen Ihnen, wann Sie einen brauchen.

390 € bis zu 32 IP-Adressen

-   Scan von bis zu 32 vereinbarten IP-Adressen auf bekannte Schwachstellen
-   Manuelle Prüfung relevanter Ergebnisse, Fehlalarme entfernt
-   Kurzer Bericht mit Prioritäten und Empfehlungen
-   Importfertige Tickets für Jira, ServiceNow, GitLab, Azure DevOps und GitHub
-   E-Mail-Import für Helpdesks wie OTRS/Znuny, Zammad, TOPdesk und Matrix42
-   Kostenloser Re-Scan behobener Befunde

Für mehr als 32 Adressen erhalten Sie auf Anfrage ein Angebot.

[Festpreis berechnen](https://mr-cyber.com/de/angebot?service=vuln)

Leistungen ausschließlich für Unternehmen.

## So sieht ein Befund aus

Jeder bestätigte Befund steht im Bericht mit Priorität, Nachweis und klarer Empfehlung. Was die manuelle Prüfung als Fehlalarm erkennt, wird entfernt.

Bericht Schwachstellenanalyse · Admin & Söhne GmbH · MC-2026-031

Risiko: Mittel CVSS 3.1 · 5.9 Offen · Re-Scan inklusive

### VPN-Gateway läuft mit einer Version mit bekannter, veröffentlichter Schwachstelle

vpn.admin-soehne.example · Port 443 (VPN-Gateway)

CVSS:3.1/AV:N/AC:H/PR:N/UI:N/S:U/C:N/I:N/A:H

#### Beschreibung

Der Scan meldete, dass auf dem VPN-Gateway eine Firmware-Version läuft, die in einem veröffentlichten Sicherheitshinweis des Herstellers steht. Die Lücke erlaubt es, den VPN-Dienst unter bestimmten Bedingungen aus dem Internet ohne Anmeldung zu stoppen. Die manuelle Prüfung bestätigte mit der Admin-Person des Kunden die Version und dass die Korrektur des Herstellers fehlt. Der Scan meldete auf diesem Host außerdem eine veraltete SSH-Version; die manuelle Prüfung ergab, dass die Updates eingespielt sind, dieser Treffer wurde daher als Fehlalarm entfernt.

#### Reproduktion

1.  Die vom Gateway gemeldete Firmware-Version mit dem Sicherheitshinweis des Herstellers vergleichen.
2.  Mit der Admin-Person des Kunden am Gerät die installierte Version und die fehlende Korrektur bestätigen.
3.  Die Gateway-Einstellungen prüfen: Die im Hinweis genannte Webportal-Option ist eingeschaltet.

```
vpn.admin-soehne.example · Port 443/tcp
Scan: Firmware-Version steht in einem veröffentlichten
      Sicherheitshinweis des Herstellers
Manuelle Prüfung: Version am Gerät bestätigt
Korrektur des Herstellers: fehlt
Webportal-Option: aktiv
```

#### Geschäftliche Auswirkung

Bis die Korrektur installiert ist, könnte ein Angreifer das VPN abschalten: Beschäftigte im Homeoffice und Partner können dann nicht arbeiten. Nach bekannten Lücken in VPN-Gateways wird wenige Tage nach einem Hinweis im ganzen Internet gesucht, und Cyberversicherer fragen genau für diese Systeme nach Patchzeiten.

#### Empfehlung

Die korrigierte Firmware-Version des Herstellers jetzt in einem geplanten Wartungsfenster installieren. Die Webportal-Option abschalten, falls niemand sie braucht. Die Sicherheitshinweise des Herstellers abonnieren und für Systeme im Internet eine Patchfrist festlegen, zum Beispiel 7 Tage für schwere Lücken. Der kostenlose Re-Scan bestätigt danach das Update.

CWE-1104 (Use of Unmaintained Third Party Components) · OWASP Top 10 2021: A06 Vulnerable and Outdated Components · BSI IT-Grundschutz OPS.1.1.3 (Patch- und Änderungsmanagement)

## Häufige Fragen

Ist eine Schwachstellenanalyse ein Pentest?

Nein. Bei einem Pentest greift ein Pentester von Hand an: Er verkettet Schwachstellen und prüft Anmeldungen, Rollen und Geschäftslogik. Eine Schwachstellenanalyse findet bekannte Schwachstellen mit automatisierten Werkzeugen, gefolgt von einer manuellen Prüfung der relevanten Ergebnisse. Sie ist schneller und günstiger und findet weniger. Wenn Ihre Lage einen Pentest erfordert, sagen wir es Ihnen.

Was kostet eine Schwachstellenanalyse?

Festpreis 390 € für bis zu 32 externe IP-Adressen. Darin enthalten sind die manuelle Prüfung, der kurze Bericht, die Ticket-Importdatei und ein kostenloser Re-Scan behobener Befunde. Für mehr als 32 Adressen erhalten Sie auf Anfrage ein Angebot.

Welche Werkzeuge setzen Sie ein?

Anerkannte, etablierte Scan-Werkzeuge, gefolgt von einer manuellen Prüfung der relevanten Ergebnisse. Die reine Werkzeugausgabe ist nie der Bericht: Jeder Befund darin wurde von einem Menschen geprüft, Fehlalarme sind entfernt.

Kann der Scan unsere Systeme stören?

Der Scan läuft nur gegen die Adressen, die Sie schriftlich bestätigt haben, und in einem mit Ihnen vereinbarten Zeitfenster. Ein Scan erzeugt etwas Last auf den geprüften Systemen. Ist ein System empfindlich, sagen Sie es uns vorab. Dann vereinbaren wir, wie wir damit umgehen, oder lassen es aus.

Zählt eine Schwachstellenanalyse als Nachweis für ISO 27001 oder NIS2?

Sie dokumentiert, dass Sie bekannte technische Schwachstellen suchen und beheben. Das unterstützt ISO/IEC 27001 Anhang A 8.8. Für wichtige Systeme erwarten viele Prüfer und Kunden zusätzlich einen Penetrationstest. Wir zertifizieren nicht.

Wie oft sollten wir eine durchführen lassen?

Üblich ist ein Scan in regelmäßigen Abständen, zum Beispiel vierteljährlich, und nach größeren Änderungen, dazu mindestens einmal im Jahr ein Pentest der wichtigen Systeme.
